{"id":456,"date":"2022-05-23T17:44:32","date_gmt":"2022-05-23T15:44:32","guid":{"rendered":"http:\/\/liturgikblog.unibe.ch\/?p=456"},"modified":"2024-03-04T08:02:01","modified_gmt":"2024-03-04T07:02:01","slug":"was-zum-himmel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/liturgikblog.unibe.ch\/index.php\/2022\/05\/23\/was-zum-himmel\/","title":{"rendered":"Was, zum Himmel&#8230;?!"},"content":{"rendered":"\r\n<p class=\"has-black-color has-text-color wp-block-paragraph\"><strong>Christi Himmelfahrt, Auffahrt, steht vor der T\u00fcr. Was, zum Himmel, sollen wir singen? Fragen sich vielleicht jene, die Gottesdienste f\u00fcr diesen Feiertag vorbereiten. Und was predigen? Katrin Kusmierz begibt sich auf Spurensuche im Reformierten Gesangbuch<\/strong><em><strong>.<\/strong><\/em><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-black-color has-text-color wp-block-paragraph\">Katrin Kusmierz<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n<p><!--more--><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-white-color has-text-color wp-block-paragraph\">\u00a0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-black-color has-text-color wp-block-paragraph\" style=\"font-size:clamp(14px, 0.875rem + ((1vw - 3.2px) * 0.341), 17px);\">Das Reformierte Gesangbuch der deutschsprachigen Schweiz bietet zu Himmelfahrt (oder Auffahrt) eine \u00fcberraschend schmale Auswahl an Liedern: drei Strophenlieder, zwei Leitverse. Im Inhaltsverzeichnis wird zus\u00e4tzlich auf zwei weitere Lieder aus anderen Gesangbuchkapiteln verwiesen, die einen Bezug zum Feiertag erm\u00f6glichen. Diese beschr\u00e4nkte Auswahl bietet dennoch M\u00f6glichkeiten der Deutung des Festes Himmelfahrt, selbstredend nicht abschliessend.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-black-color has-text-color wp-block-paragraph\" style=\"font-size:clamp(14px, 0.875rem + ((1vw - 3.2px) * 0.341), 17px);\">In seinem Kommentar zum Gesangbuch (\u201eSingen \u2013 Feiern \u2013 Glauben\u201c) erkl\u00e4rt Andreas Marti die eingeschr\u00e4nkte Anzahl von Liedern u.a. mit theologischen Schwierigkeiten, die sich um diesen Feiertag ranken und sich auch in \u00e4lteren Liedern zeigen.<a id=\"_ftnref1\" href=\"#_ftn1\">[1]<\/a> Die Ausgangslage habe auch dazu gef\u00fchrt, so Marti, dass es kaum Neukompositionen f\u00fcr das Fest der Auffahrt gibt.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-black-color has-text-color wp-block-paragraph\" style=\"font-size:clamp(14px, 0.875rem + ((1vw - 3.2px) * 0.341), 17px);\">Himmelfahrt ist ein \u00dcbergangsfest, ein <em>rite de passage<\/em>. Jesus ist nicht mehr in derselben Weise da, wie er es f\u00fcr die J\u00fcnger:innen zuvor war. Er ist zum \u201eHimmel\u201c hinaufgefahren, entr\u00fcckt, erh\u00f6ht, emporgehoben, ihrem Blick entzogen. Die Erz\u00e4hlungen \u00fcber die Himmelfahrt in Lukas 24, 50-53 und Apg 1, 9-14 setzen einen Schlusspunkt unter die Zeit der k\u00f6rperlichen Pr\u00e4senz Jesu auf Erden und weisen ihm einen neuen Ort zu. Sie versucht damit die L\u00fccke zu deuten, die nach seinem Tod entstanden ist. Wie Pr\u00e4senz und Absenz des Auferstandenen in der Folge zu verstehen sind, hat unter Theolog:innen immer wieder zu Kontroversen gef\u00fchrt, nicht zuletzt im Abendmahlsstreit zwischen reformierten und lutherischen Kirchen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-black-color has-text-color wp-block-paragraph\" style=\"font-size:clamp(14px, 0.875rem + ((1vw - 3.2px) * 0.341), 17px);\">Wo liegt denn nun eigentlich die Schwierigkeit?<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-black-color has-text-color wp-block-paragraph\" style=\"font-size:clamp(14px, 0.875rem + ((1vw - 3.2px) * 0.341), 17px);\">In Lied 491 heisst es: \u201eGen Himmel aufgefahren ist, Halleluja, der Ehrenk\u00f6nig Jesus Christ, Halleluja.\u201c Und in Strophe 2 \u201eEr sitzt zu Gottes rechter Hand, Halleluja, herrscht \u00fcber Himmel und alle Land, Hallelujah.\u201c Oder in 492: \u201eJesus herrscht als K\u00f6nig. Alles wird ihm untert\u00e4nig; alles legt ihm Gott zu Fuss. Jede Zunge soll bekennen, Jesus sei der Herr zu nennen, dem man Ehre geben muss. F\u00fcrstent\u00fcmer und Gewalten, M\u00e4chte, die die Thronwacht halten, geben ihm die Herrlichkeit. Alle Herrschaft dort im Himmel, hier im irdischen Get\u00fcmmel ist zu seinem Dienst bereit.\u201c<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-black-color has-text-color wp-block-paragraph\" style=\"font-size:clamp(14px, 0.875rem + ((1vw - 3.2px) * 0.341), 17px);\">Solche herrschaftlichen Christusbilder bereiten nicht nur kirchenfernen oder \u2013kritischen Menschen M\u00fche. Auch Gottesdienstgewohnten, oder \u2013gestaltenden stellen sich hier Fragen. Wie ist diese Herrschaft zu deuten? Soll wirklich <em>jede <\/em>Zunge bekennen und untertan werden? Haftet an diesen Bildern nicht ein christlicher Triumphalismus, dessen problematische Folgen Jahrhunderte vor uns mitgepr\u00e4gt haben und von dem wir uns \u2013 zu Recht \u2013 verabschiedet haben, auch im Kontext einer kulturell und religi\u00f6s pluralen Gesellschaft? Und lassen sich die Bilder, die wir mit \u201eHerrschern\u201c verbinden mit Christus in Einklang bringen? Der erdennahe, konkrete Jesus, der predigt, heilt, streitet und provoziert, leidet und solidarisch ist mit den Schwachen, der Jesus, der uns als Bruder nahe ist, ist uns weit aus vertrauter geworden als Jesus der Herrschende, der in Himmelsferne zur Rechten Gottes sitzt. \u00a0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-black-color has-text-color wp-block-paragraph\" style=\"font-size:clamp(14px, 0.875rem + ((1vw - 3.2px) * 0.341), 17px);\">Ob ich die beiden zitierten Lieder im Gottesdienst singen w\u00fcrde? Eher nicht. Oder nicht ohne den Versuch, sie in ihren theologischen Kontext einzubetten. Als Alternative bietet sich die Nummer 493 an, zur Melodie eines bekannten Luther-Liedes (RG 273). Es h\u00e4lt beide Dimensionen zusammen, spricht nicht nur von der K\u00f6nigsherrschaft, mit der Jesus gekr\u00f6nt wird, sondern auch vom dienenden Christus. Beides geh\u00f6rt untrennbar zusammen: \u201eAn Christi Himmelfahrt schau an, wie Gott den will erh\u00f6hen, der als ein Knecht sich b\u00fccken kann, den N\u00e4chsten beizustehen. Seid so gesinnt, wie Christus war: Er hat aus Liebe ganz und gar sich dienend hingegeben.\u201c Diese erste Strophe ist eine Neudichtung des Basler Pfarrers Hans Bernoulli aus den Jahren 1990 und 1992, ebenso die vierte Strophe. Diese beiden rahmen die Strophen zwei (aus dem Jahr 1728), die die \u201eAbw\u00e4rtsbewegung\u201c Christi, die im Tod endet, weiterf\u00fchrt und drei (1841), die dann dem Erh\u00f6hten Christus huldigt.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-black-color has-text-color wp-block-paragraph\" style=\"font-size:clamp(14px, 0.875rem + ((1vw - 3.2px) * 0.341), 17px);\">Mit dem neuen Text legt das Lied eine Spur. Es h\u00e4lt den irdischen und den erh\u00f6hten Christus zusammen. Der irdische hilft zu verstehen, um welche Art von \u201eHerrschaft\u201c es geht. Herrscher ist derjenige, der dient, der sich klein macht und sich hinunter b\u00fcckt, um dem N\u00e4chsten zu dienen. Damit stellt sich das Lied in den Resonanzraum des Christus-Hymnus im Philipperbrief (2, 5-11), der dieser Doppelbewegung zwischen Himmel und Erde Worte und Rhythmus verleiht.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-black-color has-text-color wp-block-paragraph\">Die vierte Strophe des Liedes nimmt nun die Singenden selbst in den Blick und bittet um den Geist, dass sie \u201e&#8230; folgen deinem Vorbild nach, im Dienst und in der Liebe wach.\u201c Jetzt ist die Gemeinde gefragt, Jesus im Jetzt und Heute Gestalt zu geben, ihn und seine Sache pr\u00e4sent zu halten.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-black-color has-text-color wp-block-paragraph\" style=\"font-size:clamp(14px, 0.875rem + ((1vw - 3.2px) * 0.341), 17px);\">Folgt man den anderen im Inhaltsverzeichnis vorgeschlagenen Liedern ergeben sich weitere F\u00e4hrten: \u201eSingt mit froher Stimm, V\u00f6lker, jauchzet ihm; denn er ist der Herr, reich an Macht und Ehr\u201c heisst es in Lied Nr. 33, einer Nachdichtung von Psalm 47. Die beiden ersten Strophen, die urspr\u00fcnglich von Johannes Stapfer (1775) stammen und wiederum durch Hans Bernoulli \u00fcberarbeitet wurden, bleiben im Duktus des Lobes, das dem \u201eHerrn der Welt und Siegeshelden\u201c geb\u00fchrt. Strophe drei, f\u00fcr das Gesangbuch von 1952 geschrieben, pr\u00e4zisiert: \u201eV\u00f6lker ohne Zahl l\u00e4dst du ein zum Mahl. Die sie knechten hier, beugen sich vor dir, geben Schild und Wehr, ihre R\u00fcstung her &#8230; Deinem Friedensreich kommt kein andres gleich.\u201c<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-black-color has-text-color wp-block-paragraph\" style=\"font-size:clamp(14px, 0.875rem + ((1vw - 3.2px) * 0.341), 17px);\">In der Rede von Christus als dem Herrscher steckt eine geh\u00f6rige Portion Herrschaftskritik. Auch diejenigen, die andere unterdr\u00fccken und knechten, m\u00fcssen sich irgendwann dieser anderen Art von Macht beugen, die sich im dienenden, liebenden, solidarischen Christus zeigt. Es ist diese Macht, der das Lob gilt \u2013 oder mit Gerhard Teerstegen gesungen: \u201eIch bete an, die Macht der Liebe, die sich in Jesu offenbart\u201c (RG Nr. 662). Hier wird Anbetung zur kontrafaktischen Gegenrede, die daran festh\u00e4lt, dass das Reich des Friedens besteht und widersteht.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-black-color has-text-color wp-block-paragraph\" style=\"font-size:clamp(14px, 0.875rem + ((1vw - 3.2px) * 0.341), 17px);\">Der Spur der Lieder folgend, kommt Christus an Himmelfahrt in den Blick als erdverbundener Naher, aber gleichzeitig als jener, der sich von den Verh\u00e4ltnissen auf der Welt nicht binden l\u00e4sst, sondern sie durchbricht und durchkreuzt. Zur \u201eRechten Gottes sitzend\u201c h\u00e4lt er den Himmel offen \u2013 Gottesreich und Erdenreich bleiben miteinander verschr\u00e4nkt, Zukunft und Gegenwart ebenso. \u00a0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-black-color has-text-color wp-block-paragraph\" style=\"font-size:clamp(14px, 0.875rem + ((1vw - 3.2px) * 0.341), 17px);\">Das bringen Kurt Marti und Rolf Schweizer zum Ausdruck \u2013 im letzten Lied, das f\u00fcr Himmelfahrt vorgeschlagen ist, und das gleichzeitig das vorletzte Lied im Gesangbuch ist (RG 867):<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<div class=\"wp-block-group is-layout-flex wp-block-group-is-layout-flex\">\u00a0<\/div>\r\n\r\n\r\n\r\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\r\n<p>&#171;Der Himmel, der kommt, das ist der kommende Herr,<\/p>\r\n<p>wenn die Herren der Erde gegangen.<\/p>\r\n<p>Der Himmel, der kommt, das ist die Welt ohne Leid,<\/p>\r\n<p>wo Gewalttat und Elend besiegt sind.<\/p>\r\n<p>Der Himmel, der kommt, gr\u00fcsst schon die Erde, die ist,<\/p>\r\n<p>wenn die Liebe das Leben ver\u00e4ndert.&#187;<\/p>\r\n<\/blockquote>\r\n\r\n\r\n\r\n<div class=\"wp-block-group is-layout-flex wp-block-group-is-layout-flex\">\u00a0<\/div>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-black-color has-text-color wp-block-paragraph\" style=\"font-size:clamp(14px, 0.875rem + ((1vw - 3.2px) * 0.341), 17px);\">Ganz am Ende des Gesangbuchs \u00fcbrigens ein einfacher Leitvers: \u201eChristus, <em>komm<\/em> und bring uns deinen Frieden\u201c (RG 868).<\/p>\r\n\r\n\r\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\" \/>\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:clamp(14px, 0.875rem + ((1vw - 3.2px) * 0.114), 15px);\"><a id=\"_ftn1\" href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Andreas Marti, Singen \u2013 Feiern \u2013 Glauben. Hymnologisches, Liturgisches und Theologisches zum Gesangbuch der Evangelisch-reformierten Kirchen der deutschsprachigen Schweiz, Basel 2001, 83-84.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:clamp(14px, 0.875rem + ((1vw - 3.2px) * 0.341), 17px);\">\u00a0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns: 19% auto;\">\r\n<figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"789\" class=\"wp-image-411 size-full\" src=\"https:\/\/liturgikblog.unibe.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Bildschirmfoto-2022-04-13-um-16.12.12-1024x789.png\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/liturgikblog.unibe.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Bildschirmfoto-2022-04-13-um-16.12.12-1024x789.png 1024w, https:\/\/liturgikblog.unibe.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Bildschirmfoto-2022-04-13-um-16.12.12-300x231.png 300w, https:\/\/liturgikblog.unibe.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Bildschirmfoto-2022-04-13-um-16.12.12-768x592.png 768w, https:\/\/liturgikblog.unibe.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Bildschirmfoto-2022-04-13-um-16.12.12-350x270.png 350w, https:\/\/liturgikblog.unibe.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Bildschirmfoto-2022-04-13-um-16.12.12.png 1508w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\r\n<div class=\"wp-block-media-text__content\">\r\n<p class=\"has-black-color has-text-color has-small-font-size wp-block-paragraph\">Dr. Katrin Kusmierz, Wiss. Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Kompetenzzentrum Liturgik<\/p>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:clamp(14px, 0.875rem + ((1vw - 3.2px) * 0.341), 17px);\">\u00a0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:clamp(14px, 0.875rem + ((1vw - 3.2px) * 0.341), 17px);\">\u00a0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:clamp(14px, 0.875rem + ((1vw - 3.2px) * 0.341), 17px);\">\u00a0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:clamp(14px, 0.875rem + ((1vw - 3.2px) * 0.341), 17px);\">\u00a0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:clamp(14px, 0.875rem + ((1vw - 3.2px) * 0.341), 17px);\">\u00a0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:clamp(14px, 0.875rem + ((1vw - 3.2px) * 0.341), 17px);\">\u00a0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:clamp(14px, 0.875rem + ((1vw - 3.2px) * 0.341), 17px);\">\u00a0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:clamp(14px, 0.875rem + ((1vw - 3.2px) * 0.341), 17px);\">\u00a0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:clamp(14px, 0.875rem + ((1vw - 3.2px) * 0.341), 17px);\">\u00a0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;<\/p>\r\n\r\n\r\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\" \/>\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;<\/p>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Christi Himmelfahrt, Auffahrt, steht vor der T\u00fcr. Was, zum Himmel, sollen wir singen? Fragen sich vielleicht jene, die Gottesdienste f\u00fcr diesen Feiertag vorbereiten. Und was predigen? Katrin Kusmierz begibt sich auf Spurensuche im Reformierten Gesangbuch. Katrin Kusmierz<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_editorskit_title_hidden":false,"_editorskit_reading_time":0,"_editorskit_is_block_options_detached":false,"_editorskit_block_options_position":"{}","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"ppma_author":[286],"class_list":["post-456","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"acf":[],"authors":[{"term_id":286,"user_id":3,"is_guest":0,"slug":"kusmierz","display_name":"Katrin Kusmierz","avatar_url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/71b2ebaaeaae2fbd28807ad077df29fabdc0c749fbc7193155d8f7d2c2521984?s=96&d=blank&r=g","author_category":"","first_name":"Katrin","last_name":"Kusmierz","user_url":"","job_title":"","description":""}],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/liturgikblog.unibe.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/456","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/liturgikblog.unibe.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/liturgikblog.unibe.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/liturgikblog.unibe.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/liturgikblog.unibe.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=456"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/liturgikblog.unibe.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/456\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1115,"href":"https:\/\/liturgikblog.unibe.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/456\/revisions\/1115"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/liturgikblog.unibe.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=456"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/liturgikblog.unibe.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=456"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/liturgikblog.unibe.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=456"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/liturgikblog.unibe.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/ppma_author?post=456"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}